Webdesign Agentur für Betriebe – eine Website, die gefunden wird und Anfragen bringt
Eine Website für einen regionalen Betrieb hat genau eine Aufgabe: Anfragen bringen. Dafür braucht sie keine Animationen, sondern eine Seite je Leistung und je Ort, eine Ladezeit unter zwei Sekunden auf dem Handy und einen Kontaktweg, der auf jeder Seite sichtbar ist. Wir bauen solche Websites als statische Seiten ohne Pflegeaufwand – ab 2.900 € für einen Betrieb mit bis zu zehn Seiten, fertig in etwa vier Wochen. Die Seite gehört Ihnen, inklusive Quellcode und Domain.
Was dazugehört
Seitenstruktur vor Design
Zuerst steht fest, welche Suchanfragen die Website bedienen soll – dann, welche Seiten es dafür braucht. Das Design kommt danach. Umgekehrt entsteht eine schöne Startseite, die für nichts rankt.
Texte, die antworten
Leistung, Ablauf, Preisrahmen, Einzugsgebiet – auf jeder Seite in den ersten Sätzen. Wir schreiben die Texte, Sie prüfen die Fakten. Platzhaltertexte gehen nicht online.
Technik ohne Baukasten
Statischer Code auf einem Content-Delivery-Netz, keine Datenbank, keine Plugins, die nächste Woche ein Update brauchen. Ladezeit unter zwei Sekunden, Core Web Vitals grün, ohne dass jemand daran arbeiten muss.
Mobil zuerst
Zwei Drittel der regionalen Suchen kommen vom Handy. Die Seite wird deshalb für den Daumen gebaut: Anruf, Route und Formular in Reichweite, Text lesbar ohne Zoom.
Messung ab Tag eins
Formular, Anruf-Klick, Routen-Klick, Mail-Klick – alles zählt in Google Analytics und in der Search Console. Ohne Messung lässt sich nach drei Monaten nicht sagen, ob die Seite arbeitet.
Übergabe mit Eigentum
Domain, Hosting-Konto, Quellcode und Zugänge laufen auf Ihren Namen. Wenn Sie den Anbieter wechseln, nehmen Sie alles mit. Websites, die nur beim Ersteller laufen, sind kein Eigentum, sondern ein Abo.
Ablauf
- Woche 1Gespräch, Suchanfragen im Einzugsgebiet, Seitenplan, Zugänge zu Domain und Unternehmensprofil.
- Woche 2Texte und Struktur, erste Entwürfe der Startseite und einer Leistungsseite zur Abnahme.
- Woche 3Alle Seiten, Formular, Tracking, Weiterleitungen von der alten Website.
- Woche 4Korrekturen, Livegang, Einreichung bei Google und Bing, Übergabe der Zugänge.
Preisrahmen
- Einstieg
- ab 2.900 € einmalig
- Laufend
- ab 90 € pro Monat Pflege, optional
Der Einstieg deckt bis zu zehn Seiten mit Texten, Technik, Tracking und Umzug der alten Adressen ab. Hosting kostet bei statischen Seiten praktisch nichts. Die monatliche Pflege ist freiwillig: Änderungen, neue Seiten, Auswertung – ohne Pflege läuft die Seite trotzdem weiter.
Alle Beträge netto zuzüglich Umsatzsteuer. Der verbindliche Preis steht im Angebot nach dem Erstgespräch – so kommt er zustande.
Webdesign in Heidelberg und Mannheim
Webdesign hat regionale Seiten dort, wo wir den Markt aus eigener Arbeit kennen: Heidelberg und Mannheim. Betriebe aus anderen Regionen betreuen wir genauso – die Struktur der Website hängt am Einzugsgebiet, nicht an unserer Adresse.
Wie ein Webdesign-Projekt mit uns abläuft: Strategie, Design, Webentwicklung, Relaunch
Jedes Webdesign-Projekt hat dieselben vier Phasen, egal ob neue Website oder Relaunch. Zuerst die Strategie: Welche Suchanfragen soll die Website bedienen, wer ist die Zielgruppe, welche Seiten braucht es dafür? Daraus entsteht der Seitenplan. Dann das Design: Layout, Schrift, Farbe, Bildsprache – passend zur Marke, wenn es eine gibt, und zurückhaltend genug, dass die Inhalte tragen. Danach die technische Umsetzung, also die Webentwicklung: Code, Formular, Tracking, Weiterleitungen, Test auf allen Geräten. Zuletzt der Livegang mit Einreichung bei Google und Bing und der Übergabe aller Zugänge.
Beim Relaunch kommt ein fünfter Schritt dazu, der über Erfolg oder Verlust entscheidet: das Mapping aller alten Adressen auf die neuen. Jede Seite, die Google kennt, bekommt eine Weiterleitung. Wer das auslässt, verliert mit dem Relaunch die Rankings, die die alte Website über Jahre gesammelt hat – und das ist der häufigste und teuerste Fehler, den wir bei übernommenen Projekten sehen.
Was eine Webdesign-Agentur macht – und was davon Sie brauchen
Eine Webdesign Agentur im weiten Sinn macht alles, was zu einem Webauftritt gehört: Strategie, Konzeption, Design, Programmierung, Content, Suchmaschinenoptimierung, Hosting, Wartung. Große Agenturen für Webdesign und Webentwicklung bieten dazu Markenentwicklung, Corporate Design, UX-Forschung, Online-Shops und Web-Apps – ganzheitlich, mit Strategen, Webdesignern und Entwicklern in getrennten Teams. Für ein kleines oder mittleres Unternehmen mit regionalem Einzugsgebiet ist das meiste davon nicht nötig – und das Wenige, das nötig ist, wird in vielen Projekten übersprungen.
Was ein regionaler Betrieb braucht, ist überschaubar: eine Website, die für jede Leistung und jeden Ort eine eigene Seite hat, die auf dem Handy schnell lädt, deren Texte die Suchanfrage beantworten und deren Kontaktwege gemessen werden. Das ist die Aufgabe, für die wir Webdesign anbieten – professionell, aber ohne den Apparat einer großen Agentur. Wer Marken entwickeln, einen Shop mit tausend Artikeln aufsetzen oder eine Web-App programmieren will, ist bei einer spezialisierten Webdesign Agentur besser aufgehoben, und das sagen wir im ersten Gespräch.
Gutes Webdesign erkennt man an vier Fragen, nicht an der Referenz
Eine Referenz zeigt, wie eine Website aussieht. Sie zeigt nicht, ob diese Website gefunden wird und Anfragen bringt – und genau das ist der Grund, warum ein Unternehmen oder ein Dienstleister eine neue Website in Auftrag gibt. Visuell überzeugende Referenzen gibt es bei jeder Webdesign Agentur; messbar erfolgreiche sind selten, weil kaum eine Agentur die Zahlen dazu zeigt. Vier Fragen sagen mehr als jede Referenzwand:
Gibt es eine Seite je Leistung und je Ort, oder eine Seite „Leistungen“ für alles? Lädt die Website auf dem Handy in unter zwei Sekunden, gemessen mit den Core Web Vitals? Gehört dem Unternehmen der Quellcode, die Domain und das Hosting-Konto, oder läuft die Seite nur bei der Agentur? Werden beim Relaunch alle alten Adressen weitergeleitet, damit die vorhandenen Rankings bleiben? Ein Webdesigner oder eine Agentur, die diese vier Fragen mit Ja beantwortet, liefert eine Website, die arbeitet – unabhängig davon, wie ansprechend das Portfolio ist. Responsive, also auf jedem Gerät bedienbar, ist dabei keine Frage mehr, sondern Voraussetzung.
Statisch, WordPress oder Baukasten: CMS und technische Umsetzung
Das Content-Management-System entscheidet über Ladezeit, Sicherheit und Pflegeaufwand für die nächsten Jahre. Drei Wege sind üblich. Eine statische Website – gebaut mit einem Generator wie Astro, ausgeliefert über ein Content-Delivery-Netz – hat keine Datenbank, keine Plugins und keine Update-Pflicht. Sie lädt am schnellsten, kann nicht gehackt werden und kostet im Betrieb praktisch nichts. Für Unternehmen und Dienstleister, die ihre Inhalte nicht wöchentlich selbst ändern, ist das die beste Wahl, und es ist der Weg, den wir standardmäßig gehen – optimierte Ladezeit inklusive.
WordPress ist das verbreitetste CMS und die richtige Wahl, wenn regelmäßig selbst Inhalte gepflegt werden sollen: Beiträge, Termine, Stellenanzeigen. Sauber aufgesetzt – ohne Page-Builder, mit wenigen Plugins – ist es schnell und wartbar; überladen wird es zum Sicherheitsrisiko mit sechs Sekunden Ladezeit. Baukästen wie Wix, Jimdo oder Squarespace sind bequem, bringen aber selten mehr als eine Seite je Leistung unter, lassen sich nicht zu einem anderen Anbieter mitnehmen und binden das Unternehmen dauerhaft an ein Abo.
Webdesign, SEO und Sichtbarkeit: eine Aufgabe, nicht zwei
Die wichtigsten Entscheidungen für die Sichtbarkeit in Suchmaschinen fallen beim Bau der Website: welche Seiten es gibt, wie sie heißen, wie sie verlinkt sind, wie schnell sie laden, was in den Überschriften steht. Eine Website, die ohne Suchmaschinenoptimierung geplant und danach „für SEO nachgerüstet“ wird, muss in der Regel umgebaut werden – und das kostet ein zweites Mal.
Deshalb beginnt jedes Webdesign-Projekt bei uns strategisch: mit den Suchanfragen, die im Einzugsgebiet Volumen haben, und der Seitenplan entsteht daraus. Das Design kommt danach und ordnet sich der Struktur unter, nicht umgekehrt – visuell professionell, aber im Dienst der Seite, nicht der Marke des Webdesigners. Wer nach dem Livegang weiter an Rankings arbeiten will, nimmt die laufende Suchmaschinenoptimierung dazu – auf einer Website, die dafür gebaut ist, statt auf einer, die erst repariert werden muss.
Barrierefreiheit, Datenschutz, Messung: was zur Strategie seit 2025 dazugehört
Seit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt Barrierefreiheit für viele Unternehmen mit Online-Angebot als Pflicht, für alle anderen als Standard, der sich lohnt: Kontraste, Tastaturbedienung, Alternativtexte, lesbare Schriftgrößen, eine Nutzerführung, die auch ohne Maus funktioniert. Eine barrierefreie, responsive Website ist zugleich die, die Google am besten versteht. Wir bauen das von Anfang an ein, weil es nachträglich teurer ist.
Datenschutz heißt bei einer statischen Website vor allem: keine Fremdskripte, die nicht nötig sind, Schriften vom eigenen Server, ein Formular, das nicht mehr abfragt als gebraucht wird, und eine Datenschutzerklärung, die zur tatsächlichen Technik passt. Und Messung heißt, dass Formular, Anruf-Klick, Routen-Klick und Mail-Klick von Tag eins an in Google Analytics und in der Search Console zählen. Ohne diese Zahlen lässt sich nach drei Monaten nicht sagen, ob die Website arbeitet – messbar ist sie nur mit ihnen, und die Diskussion über Design ist dann die falsche.
Kosten: was ein Webdesign-Projekt bei einer Agentur kostet
Der Markt für Webdesign in Deutschland ist breit. Freelance-Webdesigner erstellen einfache Websites ab etwa 1.500 €, häufig ohne Texte, ohne Tracking und ohne Weiterleitungen. Kleine und mittlere Webdesign-Agenturen liegen für einen Unternehmensauftritt mit fünf bis fünfzehn Seiten meist zwischen 4.000 € und 15.000 €, oft plus Wartungsvertrag. Große Agenturen, die Marken strategisch entwickeln und die Webentwicklung mitliefern, beginnen im fünfstelligen Bereich. Dazu kommen bei vielen Anbietern laufende Kosten für Hosting, Updates und Pflege von 50 € bis 300 € im Monat.
Unser Rahmen: ab 2.900 € netto für bis zu zehn Seiten mit Texten, Technik, Tracking und Umzug der alten Adressen; mit Ortsseiten, zweiter Sprache oder Buchungsfunktion typischerweise 4.500 € bis 8.000 €. Hosting kostet bei statischen Websites praktisch nichts, die Pflege ab 90 € im Monat ist freiwillig. Der verbindliche Preis steht im Angebot nach dem Erstgespräch – und wenn die bestehende Website mit einem Umbau zu retten ist, steht das ebenfalls dort, weil ein Umbau in den meisten Fällen die günstigere und bessere Lösung ist. Professionell heißt auch, das zu sagen.
Häufige Fragen
Was kostet eine Website für einen Betrieb?
Bei uns ab 2.900 € netto für bis zu zehn Seiten mit Texten und Tracking; mit Ortsseiten für mehrere Standorte, Buchungsfunktion oder mehrsprachiger Fassung wird es mehr, typischerweise 4.500 € bis 8.000 €. Freelancer sind oft günstiger, Agenturen mit Büro und Team meist teurer. Entscheidend ist nicht der Preis, sondern ob Struktur und Texte für die Suche gemacht sind.
WordPress, Baukasten oder statisch?
Für einen Betrieb, der seine Seite nicht wöchentlich selbst umbaut, ist eine statische Website die beste Wahl: schnellste Ladezeit, keine Sicherheitslücken, keine Update-Pflicht. WordPress lohnt sich, wenn regelmäßig selbst Inhalte gepflegt werden. Baukästen wie Wix oder Jimdo sind bequem, bringen aber selten mehr als eine Seite pro Leistung unter und lassen sich nicht mitnehmen.
Wie lange dauert es, bis die Website online ist?
Etwa vier Wochen ab Auftrag, wenn Fotos und Fakten rechtzeitig kommen. Der häufigste Grund für Verzögerung ist nicht die Technik, sondern fehlende Freigaben und Bilder vom Betrieb.
Übernehmen Sie auch eine bestehende Website?
Ja, wenn die Technik tragfähig ist. Oft reicht ein Umbau: Struktur ergänzen, Texte neu, Ladezeit reparieren. Ein Neubau ist nötig, wenn das System keine eigenen Seiten pro Thema zulässt oder die Seite mobil nicht zu retten ist. Das klären wir in der Bestandsaufnahme, bevor ein Angebot entsteht.
Sichtbarkeit prüfen lassen
Sie bekommen eine Einschätzung zu Ihrer aktuellen Sichtbarkeit, den erreichbaren Suchanfragen in Ihrem Gebiet und dem Aufwand dafür. Kostenfrei und ohne Termindruck.
- Antwort in der Regel am nächsten Werktag
- Keine Vertragsbindung für das Erstgespräch
- Schriftlich per Mail, wenn Ihnen das lieber ist
Lieber direkt schreiben? [email protected]
Wo stehen Sie gerade bei Google?
Schicken Sie uns Ihre Website und Ihr Einzugsgebiet. Sie bekommen eine Einschätzung, welche Suchanfragen erreichbar sind und was dafür nötig ist.
Inhaltlicher Stand: September 2026.