Zum Inhalt springen
Google-Unternehmensprofil

Google-Unternehmensprofil optimieren lassen – Agentur für Local Pack und Kartenrang

Als Google My Business Agentur übernehmen wir Ihr Google-Unternehmensprofil, setzen Hauptkategorie, Leistungen, Einzugsgebiet und Fotos richtig, vereinheitlichen Ihre NAP-Daten in den Firmenverzeichnissen und richten einen Ablauf ein, mit dem Sie nach jedem Auftrag echte Bewertungen sammeln. Ziel ist der Kartenrang: einer der drei Einträge im Local Pack, die bei Suchanfragen wie „Dachdecker in der Nähe“ über den normalen Suchergebnissen stehen. Die Einrichtung kostet ab 450 € einmalig, die laufende Pflege mit Beiträgen, Bewertungsantworten und Kartenrang-Messung ab 190 € im Monat, jeweils netto und monatlich kündbar. Gekaufte Bewertungen, erfundene Adressen und Suchbegriffe im Firmennamen gehören nicht dazu.

Was dazugehört

Kategorien

Eine Hauptkategorie, die zur meistgesuchten Leistung passt, plus passende Nebenkategorien. Die Hauptkategorie ist der stärkste Hebel im ganzen Profil und wird am häufigsten falsch gesetzt.

Profildaten

Leistungen, Öffnungszeiten inklusive Feiertage, Einzugsgebiet, Attribute, Terminlink. Vollständige Profile werden häufiger ausgespielt als halb ausgefüllte.

Fotos

Echte Aufnahmen vom Betrieb, den Fahrzeugen, den Arbeiten – regelmäßig ergänzt. Stockfotos wirken im Profil sofort und erkennbar falsch.

Bewertungen

Ein Ablauf, der zum Betrieb passt: wer fragt wann, mit welchem Text, über welchen Kanal. Dazu Antworten auf alle Bewertungen, auch auf die schlechten – besonders auf die.

Einträge im Netz

Name, Adresse, Telefonnummer überall gleich – Branchenverzeichnisse, Karten, Portale. Abweichende Schreibweisen und alte Adressen kosten Kartenrang.

Kontrolle

Kartenrang je Stadtteil messen, nicht am eigenen Bildschirm prüfen. Die eigene Suche zeigt immer den Standort des Suchenden und damit ein zu gutes Bild.

Ablauf

  1. Woche 1Profil übernehmen oder anlegen, Bestätigung, Bestandsaufnahme der Einträge.
  2. Woche 2Kategorien, Leistungen, Zeiten, Fotos, Beschreibung.
  3. Woche 3–4Einträge im Netz vereinheitlichen, Bewertungsablauf einführen.
  4. laufendBeiträge, neue Fotos, Antworten auf Bewertungen, Kartenrang messen.

Preisrahmen

Einstieg
ab 450 € einmalig
Laufend
ab 190 € pro Monat

Ohne laufende Pflege fällt ein Profil zurück, sobald Wettbewerber Bewertungen sammeln. Der Einstieg allein lohnt sich trotzdem, wenn Kategorien und Einträge nachweislich falsch stehen.

Alle Beträge netto zuzüglich Umsatzsteuer. Der verbindliche Preis steht im Angebot nach dem Erstgespräch – so kommt er zustande.

Google-Unternehmensprofil nach Bundesland

Was regional wirklich anders ist – Saison, Wettbewerbsdichte, Entfernungen, Grenzlage – steht auf der jeweiligen Regionalseite.

Zum Weiterlesen

Was eine Google My Business Agentur am Unternehmensprofil macht

Google My Business heißt seit 2022 Google Unternehmensprofil, auf Englisch Google Business Profile. Die Abkürzung GMB und die alte Bezeichnung sind in Suchanfragen und in der Branche geblieben, gemeint ist immer derselbe Unternehmenseintrag: der Kasten mit Karte, Öffnungszeiten, Bewertungen und Fotos, der bei der Suche nach einem Firmennamen rechts in den Suchergebnissen erscheint und bei Suchanfragen wie „Zahnarzt in der Nähe“ als einer von drei Einträgen im Local Pack über allen anderen Treffern steht. Dieses Local Pack ist der Grund, warum sich eine Agentur für das Profil lohnt: Dort landen bei regionalen Suchanfragen die meisten Klicks und die meisten Anrufe, und dort entscheidet nicht die Website, sondern das Profil.

Eine Google My Business Agentur macht deshalb etwas anderes als eine klassische SEO-Agentur. Suchmaschinenoptimierung arbeitet an der Website, damit sie in den normalen Suchergebnissen steht; die Optimierung des Unternehmensprofils arbeitet an dem, was Google über Ihren Betrieb im Knowledge Graph gespeichert hat – Kategorie, Standort, Einzugsgebiet, Leistungen, Bewertungen, Fotos, Einträge in anderen Verzeichnissen. Beides zusammen ist Local SEO, beides braucht eigene Arbeit. Wer das Profil nie angefasst hat, gewinnt dort schneller als mit jeder anderen Maßnahme im Online Marketing, weil die meisten Wettbewerber ihren Eintrag ebenfalls nie angefasst haben.

Konkret übernehmen wir das Profil in Ihrem Google-Konto, führen es zusammen, wenn aus alten Anmeldungen doppelte Einträge existieren, bestätigen es, wenn es unbestätigt ist, und nehmen den Bestand auf: Welche Informationen fehlen, welche sind falsch, welche Einträge im Netz widersprechen dem Profil. Danach kommen die sieben Stellschrauben unten, in der Reihenfolge ihrer Wirkung. Der Zugriff bleibt bei Ihnen; wir arbeiten als Manager im Konto, nicht als Inhaber. Ein Profil, das auf den Namen der Agentur läuft, ist ein Pfand und kein Service.

Google My Business optimieren: die sieben Stellschrauben

Eine Anleitung für die Google My Business Optimierung gibt es in vielen Fassungen mit elf, dreizehn oder fünfzehn Schritten. Die meisten dieser Schritte bewegen den Kartenrang nicht. Sieben tun es, und sie stehen hier in der Reihenfolge, in der wir sie bearbeiten.

1. Hauptkategorie

Die Hauptkategorie ist der stärkste einzelne Rankingfaktor im Profil und der am häufigsten falsche. Google hält rund 4.000 Kategorien vor, und der Eintrag rankt für die Suchanfragen, die zu seiner Hauptkategorie passen – ein Betrieb mit Hauptkategorie „Bauunternehmen“ taucht bei „Dachdecker“ nicht in der Karte auf, auch wenn Dachdecken das Hauptgeschäft ist. Wir setzen die Hauptkategorie auf die Leistung, nach der am meisten gesucht wird, und ergänzen bis zu neun Nebenkategorien für den Rest. Welche Kategorie die Wettbewerber im Local Pack nutzen, lässt sich im Quelltext ihres Profils lesen, und genau das prüfen wir vor jeder Änderung.

2. NAP-Daten und Einzugsgebiet

NAP steht für Name, Adresse, Telefonnummer. Diese drei Angaben müssen im Profil, auf der Website und in jedem Brancheneintrag im Netz zeichengleich sein: „Straße 12“ und „Str. 12“ sind für Google zwei Betriebe, eine alte Rufnummer bei Gelbe Seiten schwächt das Vertrauen in die neue. Wir gleichen die wichtigsten Verzeichnisse ab und korrigieren, was abweicht; wie das im Einzelnen läuft, steht im Ratgeber zu NAP-Einträgen in Firmenverzeichnissen. Betriebe ohne Ladengeschäft – Handwerker, Pflegedienste, mobile Dienstleister – tragen statt der Adresse ein Einzugsgebiet ein und blenden die Anschrift aus. Das ist erlaubt, und es ist der richtige Weg für jeden Betrieb, der beim Kunden arbeitet.

3. Leistungen und Produkte

Jede Leistung bekommt einen eigenen Eintrag im Profil, mit Namen, kurzer Beschreibung und, wo sinnvoll, einem Preis oder Preisrahmen. Google gleicht Suchanfragen mit dieser Liste ab; ein Malerbetrieb, der „Fassadenanstrich“ als Leistung führt, hat bei dieser Suche einen Vorteil gegenüber einem, der nur „Malerarbeiten“ schreibt. Für Handel und Gastronomie gilt dasselbe mit Produkten und Speisekarte, für Praxen mit Behandlungen – innerhalb der Grenzen des Heilmittelwerbegesetzes, das keine Erfolgs- oder Heilversprechen erlaubt. Die Unternehmensbeschreibung mit 750 Zeichen gehört ebenfalls hierher: sachlich, mit den Leistungen und dem Einzugsgebiet, ohne Werbesprache.

4. Fotos

Bilder sind der Teil des Profils, den Kunden zuerst ansehen, und der Teil, den Google am leichtesten als echt oder unecht erkennt. Stockfotos erkennt der Algorithmus, und Kunden erkennen sie auch. Was wirkt: der Eingang, das Team bei der Arbeit, die Fahrzeuge, abgeschlossene Arbeiten, das Innere der Praxis oder des Restaurants – mit dem Handy aufgenommen ist völlig ausreichend. Wir legen zum Einstieg einen Grundstock von 15 bis 25 Fotos an und ergänzen in der Pflege monatlich, weil ein Profil mit Bildern aus dem laufenden Jahr häufiger ausgespielt wird als eines mit Bildern von 2019.

5. Bewertungen sammeln und beantworten

Bewertungen sind nach der Kategorie und der Entfernung das dritte große Signal für den Kartenrang, und das einzige, das laufend wächst oder stehen bleibt. Der Ablauf ist unspektakulär: nach jedem Auftrag fragen, mit einem kurzen Link per SMS, Mail oder auf der Rechnung, von der Person, die den Kontakt zum Kunden hatte. Was nicht geht, steht im Ratgeber Bewertungen sammeln ohne zu kaufen: keine Gegenleistung, keine gekauften Reviews, keine Bewertungen von Mitarbeitern. Genauso wichtig ist die Antwort. Jede Bewertung wird beantwortet, mit Namen und Bezug zum Auftrag; die kritischen zuerst, sachlich und ohne Rechtfertigung. Google wertet die Antwortquote, und Kunden lesen die Antworten auf die schlechten Bewertungen genauer als die guten.

6. Beiträge und Fragen

Beiträge, in der alten Bezeichnung Google Posts, bewegen den Kartenrang kaum, sie halten das Profil aber aktuell und beantworten Fragen, die sonst per Telefon kommen: Notdienstzeiten, Urlaub, ein neues Angebot, eine Aktion. Alle ein bis zwei Wochen ein Beitrag reicht. Die Rubrik „Fragen und Antworten“ ist offen für jeden Nutzer – wer sie leer lässt, bekommt die Antworten von Fremden. Wir legen die häufigsten Kundenfragen selbst an und beantworten sie, damit dort steht, was stimmt: Parkplatz, Kassenzulassung, Anfahrt, Zahlungsarten.

7. Statistiken und Insights

Das Profil zeigt, über welche Suchanfragen es gefunden wurde, wie viele Anrufe, Routen und Website-Klicks es gab und wie sich das im Vergleich zum Vormonat entwickelt. Diese Statistiken sind die einzige Stelle, an der Sie sehen, welche Suchbegriffe tatsächlich zu Ihrem Eintrag führen – oft andere, als der Betrieb annimmt. Wir werten sie monatlich aus, verknüpfen die Website-Klicks mit Google Analytics und melden, was sich bewegt hat und was nicht. Der Kartenrang selbst wird zusätzlich mit einem Tool je Stadtteil gemessen, weil die Statistiken nur die Gesamtzahl zeigen, nicht die Position.

Google Maps Ranking verbessern: woran der Kartenrang hängt

Google nennt drei Signale für die Reihenfolge in Google Maps und im Local Pack: Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. Relevanz ist die Frage, ob Kategorie und Leistungen zur Suchanfrage passen. Entfernung ist der Abstand zwischen dem Suchenden und der Betriebsadresse oder dem Einzugsgebiet – und das ist der Grund, warum derselbe Betrieb in einem Stadtteil auf Platz zwei steht und drei Kilometer weiter auf Platz vierzehn. Bekanntheit setzt sich aus Bewertungen, Erwähnungen in Verzeichnissen, Links und dem Verhalten der Nutzer zusammen: Wer angeklickt und angerufen wird, steigt.

Die Entfernung lässt sich nicht ändern, außer durch einen Umzug. Die beiden anderen Signale schon, und das ist die Arbeit, die eine Google My Business Agentur macht. Die Website spielt für den Kartenrang nur indirekt eine Rolle – als Beleg für Leistungen und Ort und als Quelle für Links –, was im Detail im Ratgeber zum Kartenrang des Google-Unternehmensprofils steht. Wer neben der Karte auch in den normalen Suchergebnissen stehen will, braucht zusätzlich die Suchmaschinenoptimierung der Website; beides zusammen deckt die Suche nach einer regionalen Leistung vollständig ab.

Eine Sache ist bei der Messung entscheidend: Die eigene Suche am eigenen Bildschirm ist wertlos. Google zeigt den Standort des Suchenden, und vom Betrieb aus gesucht steht jeder Betrieb gut. Der Kartenrang wird deshalb auf einem Raster über das Einzugsgebiet gemessen – etwa 25 Messpunkte je Stadt –, und diese Karte ist die Grundlage für jede Entscheidung, ob eine Änderung gewirkt hat.

Google Unternehmensprofil optimieren lassen oder selbst machen

Vieles am Profil kann ein Betrieb selbst erledigen, und die Anleitung dafür steht in den sieben Punkten oben: Kategorie prüfen, Leistungen eintragen, Fotos hochladen, nach Bewertungen fragen. Wer eine Stunde in der Woche dafür hat und weiß, wonach gesucht wird, braucht keine Agentur für die Pflege. Wer das Profil vor drei Jahren angelegt und seither nicht geöffnet hat, sollte zumindest die Einrichtung abgeben.

Die Agentur lohnt sich an drei Stellen. Erstens bei der Diagnose: Ob ein Betrieb wegen der Kategorie, wegen eines doppelten Eintrags, wegen widersprüchlicher Verzeichnisdaten oder wegen der Entfernung nicht in der Karte steht, sieht man dem Profil nicht an, und die falsche Vermutung kostet Monate. Zweitens beim Bewertungsablauf, der im Alltag eines Betriebs sonst nach zwei Wochen einschläft. Drittens bei der Messung, weil ohne Kartenrang je Stadtteil niemand weiß, ob die Arbeit etwas gebracht hat. Was wir nicht liefern: Sichtbarkeit ohne Bewertungen, Platz eins auf Zuruf, Ergebnisse gegen die Entfernung. Wer eine Ranking-Garantie verspricht, hat ein Verkaufsargument und keine Methode.

Was die Betreuung kostet

Die Einrichtung kostet ab 450 € netto einmalig. Enthalten sind die Übernahme oder Neuanlage des Profils, die Bestätigung, das Zusammenführen doppelter Einträge, Hauptkategorie und Nebenkategorien, Leistungen mit Beschreibungen, Unternehmensbeschreibung, Öffnungszeiten inklusive Feiertagen, Einzugsgebiet, Attribute, ein Grundstock an Fotos, der Abgleich der NAP-Daten in den wichtigsten Verzeichnissen, die Einrichtung des Bewertungsablaufs mit Link und Textvorlage sowie die erste Kartenrang-Messung als Ausgangspunkt. Das dauert drei bis vier Wochen.

Die Pflege kostet ab 190 € netto im Monat: Antworten auf alle Bewertungen innerhalb von zwei Werktagen, zwei Beiträge im Monat, neue Fotos, Pflege der Fragen und Antworten, Aktualisierung von Zeiten und Leistungen, die monatliche Kartenrang-Messung je Stadtteil und ein kurzer Bericht mit den Statistiken des Profils. Die Pflege ist monatlich kündbar mit vier Wochen zum Monatsende, ohne Mindestlaufzeit. Die Einrichtung allein lohnt sich, wenn Kategorie und Einträge nachweislich falsch stehen; ohne Pflege fällt ein Profil allerdings zurück, sobald ein Wettbewerber anfängt, Bewertungen zu sammeln. Die Marktspanne anderer Anbieter liegt für die Einrichtung bei 300 € bis 1.500 € und für die Betreuung bei 100 € bis 500 € im Monat. Alle Leistungen und Preise im Vergleich stehen auf der Preisseite.

Mehrere Standorte

Ein Multi-Standort-Unternehmen – die Praxis mit zwei Standorten, der Handwerksbetrieb mit Niederlassung im Nachbarkreis, die Kette mit zwölf Filialen – braucht je Standort ein eigenes Profil mit eigener Adresse, eigener Telefonnummer und eigenen Bewertungen. Ein Profil für alle Standorte rankt nur an einem Ort. Die Verwaltung läuft über eine Unternehmensgruppe im Google-Konto, in der alle Einträge zusammen liegen und Zugriffe je Standort vergeben werden. Die Herausforderung ist nicht die Anlage, sondern die Gleichmäßigkeit: Jeder Standort braucht seinen eigenen Bewertungsablauf, seine eigenen Fotos und eine Kategorie, die zum jeweiligen Angebot passt. Für Betriebe ab drei Standorten legen wir einen festen Prozess an, der je Standort dieselben Schritte in derselben Reihenfolge durchläuft, und rechnen die Pflege je Standort gestaffelt ab. Was im Handwerk und in Arztpraxen bei mehreren Standorten zusätzlich zu beachten ist, steht auf den Branchenseiten.

Was wir nicht tun

Keine gekauften Bewertungen, keine Bewertungen gegen Gutschein, keine Bewertungen von Mitarbeitern oder Angehörigen. Google erkennt diese Muster inzwischen zuverlässig, entfernt die Bewertungen und sperrt im Wiederholungsfall das Profil, und für Praxen und Kanzleien kommt das Standesrecht dazu. Keine erfundenen Adressen: Ein Briefkasten oder ein virtuelles Büro in der Zielstadt, um dort in der Karte zu erscheinen, verstößt gegen die Richtlinien und führt zur Sperrung des Eintrags – der Weg für Betriebe ohne Ladengeschäft ist das Einzugsgebiet. Kein Keyword-Stuffing im Firmennamen: „Müller Sanitär Heizung Notdienst Mannheim“ als Profilname bringt kurzfristig Kartenrang und wird von Wettbewerbern gemeldet; der Name im Profil ist der Name auf dem Firmenschild, nicht mehr. Und keine Ranking-Garantie, weil die Entfernung zum Suchenden ein Faktor ist, den keine Agentur beeinflusst.

Google-Unternehmensprofil nach Branche

Was in Handwerk, Praxis, Kanzlei oder Maklerbüro konkret anders läuft, steht auf den Branchenseiten. Alle Leistungen im Überblick unter Leistungen, wer dahintersteht unter Über uns, Antworten auf die häufigsten Fragen im Ratgeber.

Häufige Fragen

Was kostet ein Google Unternehmensprofil?

Das Profil selbst kostet nichts. Google stellt den Unternehmenseintrag, die Verwaltung und die Statistiken kostenlos bereit, und das bleibt auch so – wer Ihnen eine Gebühr für den „Google-Eintrag“ berechnen will, verkauft etwas anderes. Kosten entstehen nur für die Arbeit daran: bei uns ab 450 € netto für die Einrichtung und ab 190 € im Monat für die Pflege. Die Marktspanne anderer Anbieter liegt bei 300 € bis 1.500 € für die Einrichtung und 100 € bis 500 € monatlich.

Wie verwalte ich mein Google Unternehmensprofil?

Seit 2022 direkt in der Google-Suche und in Google Maps: Wer mit dem Konto angemeldet ist, dem das Profil gehört, sucht den eigenen Firmennamen und sieht über dem Eintrag die Bearbeitungsleiste für Informationen, Fotos, Beiträge, Bewertungen und Statistiken. Die alte App Google My Business gibt es nicht mehr. Bei mehreren Standorten hilft die Übersicht unter business.google.com. Wenn wir das Profil betreuen, arbeiten wir als Manager in Ihrem Konto – der Zugriff bleibt bei Ihnen.

Wie kann ich Google Maps optimieren?

Die Reihenfolge, die am meisten bewegt: Profil bestätigen und doppelte Einträge zusammenführen, die Hauptkategorie auf die meistgesuchte Leistung setzen, Name, Adresse und Telefonnummer überall identisch schreiben, alle Leistungen mit kurzer Beschreibung eintragen, echte Fotos hochladen und nach jedem Auftrag um eine Bewertung bitten. Danach messen Sie den Kartenrang je Stadtteil, nicht am eigenen Bildschirm – die eigene Suche zeigt immer ein zu gutes Bild.

Wie kann man Google-Bewertungen verbessern?

Durch Menge, Aktualität und Antworten – nicht durch Kauf. Ein fester Ablauf nach jedem Auftrag (wer fragt, wann, über welchen Kanal, mit welchem Link) bringt mehr als jede Aktion. Jede Bewertung wird beantwortet, die schlechten zuerst und sachlich. Wer eine Bewertung mit Rabatt oder Geschenk belohnt, verstößt gegen die Richtlinien; für Praxen gilt zusätzlich das Heilmittelwerbegesetz. Unbegründete Bewertungen lassen sich melden, gelöscht werden sie nur bei klarem Richtlinienverstoß.

Funktioniert das auch ohne eigene Website?

Ja. Das Unternehmensprofil rankt in der Karte auch ohne Website, und für Betriebe, die vor allem über Anrufe leben, ist es oft der wichtigere Kanal. Google bietet zudem eine einfache Profilseite als Ersatz an. Eine eigene Website hilft trotzdem: Sie liefert den Beleg für Leistungen und Ort, fängt die normalen Suchergebnisse unter der Karte ab und lässt sich messen. Wir sagen Ihnen im Erstgespräch, ob das Profil allein für Ihr Ziel reicht.

Wie schnell zeigt sich die Wirkung?

Korrekturen an Kategorie, Leistungen und Daten wirken meist innerhalb von zwei bis vier Wochen auf den Kartenrang, weil Google das Profil sofort neu bewertet. Bewertungen brauchen länger, weil sie erst gesammelt werden müssen – nach drei Monaten mit festem Ablauf ist der Unterschied in der Regel messbar. In dichten Innenstadtlagen mit vielen gleichartigen Betrieben dauert es länger als im Umland. Eine Garantie auf Platz eins bis drei gibt es nicht, bei niemandem.

Sichtbarkeit prüfen lassen

Sie bekommen eine Einschätzung zu Ihrer aktuellen Sichtbarkeit, den erreichbaren Suchanfragen in Ihrem Gebiet und dem Aufwand dafür. Kostenfrei und ohne Termindruck.

  • Antwort in der Regel am nächsten Werktag
  • Keine Vertragsbindung für das Erstgespräch
  • Schriftlich per Mail, wenn Ihnen das lieber ist

Lieber direkt schreiben? [email protected]

Wo stehen Sie gerade bei Google?

Schicken Sie uns Ihre Website und Ihr Einzugsgebiet. Sie bekommen eine Einschätzung, welche Suchanfragen erreichbar sind und was dafür nötig ist.

Sichtbarkeit prüfen lassen

Inhaltlicher Stand: September 2026.